Mittelschule Peißenberg

Josef-Zerhoch-Mittelschule Peißenberg

Ein Farbenfeuerwerk: Das Batik-Projekt der 5. Klassen

Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen haben beim diesjährigen Batik-Projekt am 21. Juli 2026 ihre zum Teil selbst mitgebrachten Textilien in leuchtende Kunstwerke verwandelt!

Mit Schnüren, Gummis und Kabelbindern wurden weiße T-Shirts, Socken, Taschen und Kleider geknotet, gefaltet und abgebunden. Danach ging es ab ins bunte Farbbad. Ob strahlendes Gelb, tiefes Ozeanblau oder feuriges Magenta – der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt.

Das Highlight des Tages war das große Auspacken nach dem Trocknen. Als die Knoten gelöst wurden, sah man die reine Begeisterung in den Gesichtern: Die fertig gebatikten Textilien brachten wunderschöne, einzigartige Muster zum Vorschein. Kein Teil gleicht dem anderen – jedes Stück ist ein absolutes Unikat!

Wir freuen uns schon darauf, den bunten Farbenrausch demnächst live auf dem Schulhof zu bewundern!

Frau Müller und die Klassen 5a & 5b

Betriebserkundung der Klassen 9Ma und 9Mb bei Roche

Am 13. Juli 2026 besuchten die Klassen 9Ma und 9Mb im Rahmen der Berufsorientierung die Roche Diagnostics GmbH in Penzberg. Ziel der Betriebserkundung war es, den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt eines modernen Unternehmens zu ermöglichen und verschiedene Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten kennenzulernen.

Zu Beginn wurden die Klassen von Frau Andrea Bierl herzlich begrüßt. In einer informativen Präsentation stellte sie den Standort Penzberg vor und erklärte die Bedeutung von Roche als international tätiges Unternehmen in den Bereichen Diagnostik und Pharmaforschung. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, welche wichtige Rolle Forschung, Entwicklung und Produktion bei der Verbesserung von Gesundheitsversorgung und Diagnostik spielen.

Ein besonderer Schwerpunkt des Besuchs lag auf den vielfältigen Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten bei Roche. Frau Bierl stellte unter anderem die Ausbildungsberufe Chemikant/in, Chemielaborant/in, Biologielaborant/in und Mechatroniker/in vor. Darüber hinaus wurden weitere technische, naturwissenschaftliche und kaufmännische Berufe sowie duale Studienmöglichkeiten präsentiert. Die Schülerinnen und Schüler erhielten Informationen zu den Ausbildungsinhalten, den erforderlichen Voraussetzungen sowie den beruflichen Perspektiven nach dem Abschluss der Ausbildung.

Im weiteren Verlauf der Betriebserkundung bekamen die Jugendlichen interessante Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche des Unternehmens. Dabei konnten sie erfahren, wie moderne Technologien eingesetzt werden und welche hohen Anforderungen an Qualität, Sicherheit und Präzision in einem Forschungs- und Produktionsbetrieb gelten. Besonders beeindruckend war die Vielzahl an Berufen, die an der Entwicklung, Herstellung und Kontrolle medizinischer Produkte beteiligt sind.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse und nutzten die Gelegenheit, zahlreiche Fragen zu stellen. Dabei ging es sowohl um den Ausbildungsalltag als auch um Karrierewege und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Viele Teilnehmende konnten wertvolle Anregungen für ihre eigene berufliche Zukunft mitnehmen.

Die Betriebserkundung bei Roche war für die Klassen 9Ma und 9Mb eine äußerst informative und spannende Erfahrung. Sie bot einen praxisnahen Einblick in die Berufswelt und unterstützte die Schülerinnen und Schüler bei ihrer beruflichen Orientierung.
Die Klassen bedanken sich herzlich bei Frau Andrea Bierl und dem Team von Roche für die freundliche Aufnahme, die interessante Führung und die vielfältigen Informationen über die Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten am Standort Penzberg.
Fazit: Der Besuch bei Roche war ein wichtiger Beitrag zur Berufsorientierung und zeigte den Schülerinnen und Schülern die vielfältigen Chancen, die ein modernes Hightech-Unternehmen bietet.

Vincent van Gogh – Zwischen Wahn und Wunder

Am 15.5.26 fuhren wir, die Klasse 7a, mit dem Zug nach München zur Ausstellung des berühmten Künstlers Vincent van Gogh „zwischen Wahn und Wunder“. Es passte super zu unserem Thema im Kunstunterricht.

Wir wurden mit Kopfhörern und kurzen Audiosequenzen durch die Ausstellung geführt, was sehr spannend war.

Das Highlight der Ausstellung war allerdings die ca. 30- minütige Lichtshow in einem extra Raum mit Sitzsäcken. Darin wurden die Kunstwerke an die Wände projiziert. Man hatte das Gefühl Teil des Kunstwerks zu werden.

Es war ein schöner und interessanter Vormittag und wir haben uns sehr gefreut, dass unsere Lehrerin mit uns nach München gefahren ist.

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